SAINT GERMAIN

Aus einem Irrtum wird keine Wahrheit, auch wenn man ihn noch so weit verbreitet, und aus einer Wahrheit wird kein Irrtum, selbst wenn kein Mensch sie sieht.

 

Mahatma Gandhi

 

***

 

 

 

 

 

Wahrheit kannst du leugnen,bekämpfen,verwünschen,verfluchen oder

begraben. Die in ihr wohnende Kraft aber lässt sie nicht zu Grunde gehen. (W.Leder)

 

~ * ~  

 

~ Mein neuer Roman ~
      erscheint zur Buchmesse Leipzig

15. März - 18. März 2012

 


   Der ewige Graf - Ein Leben mit St. Germain

ISBN 978-3-939211-36-5

 

Klappentext:

 

Dieses Buch berichtet von Möglichkeiten der Mehrdimensionalität menschlicher Existenz, von realen und fantastischen Begegnungen mit dem legendären Graf von Saint Germain vom Anbeginn der Zeit bis ins Jenseits, von seinen Zusammenkünften mit bedeutenden historischen Persönlichkeiten, wie etwa Casanova, Madame de Pompadour, Zarin Katharina II., Goethe und Mozart. „Die Damen der feinen Gesellschaft umschmeichelten ihn als ewigen Jüngling, bezeichneten ihn gar als »Lichtengel«. Und für viele war er schlichtweg ein Abgott. Sie hauchten sich in den Palästen hinter vorgehaltener Hand zu, dass er bei bestimmten Anlässen von einem Glorienschein umgeben war, etwa wenn er seine Kompositionen auf der Violine oder dem Cello spielte. Manchmal glaubte man zu hören, dass er sein Solo nicht allein auf einem Instrument spiele, weil der Eindruck entstanden war, dass es mindestens zwei bis drei Violinen sein mussten.“ Der Autor berichtet aus bislang unbekannten Dimensionen des gräflichen Lebens. Saint Germain nimmt den Leser mit in die »Goldkochküchen« von Schah Nadir oder Ludwig XV., lässt ihn daran teilhaben, wie er aus dem Nichts Diamanten zaubert, seine Schüler die Lemurische Geheimsprache lehrt oder ausschweifenden Klerikern mit seinem Wundertee Linderung verschafft.

 

 

 

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Geheimsprachenverlag

Werner Leder im Justaucorps

~ Der Graf von Saint Germain ~

Leseprobe 

 

Zurück in Frankreich, begab sich Saint Germain sofort zu Ludwig XV., um die erfolgreiche Nachricht über den erlangten Frieden zu überbringen. Der König lud zum Abend auf ein großes Souper ein, wo er mit uns und anderen Gästen Saint Germains diplomatischen Erfolg feiern wollte.

 

Mein Bruder, der Graf, und ich kleideten uns in Samt und Seide, legten die schönsten Justaucorps an, setzten die frisch frisierten Perücken auf, puderten unsere Gesichter und einer fragte den anderen: »Na, wie sehe ich aus? Werden mich so die geladenen Damen akzeptieren?«

 

Wir machten uns einen Spaß daraus, vor dem Spiegel den angedeuteten Hofknicks zu üben, der sich bereits in einer Verbeugung erschöpfte, denn die Herren taten nur so als ob, wobei die Damen ihn in seiner ganzen Würde und Schönheit ausführten.

 

An dem großen abendlichen Essen waren viele bekannte Persönlichkeiten zugegen, die wir teils schon aus Venedig kannten. Darunter waren Madame d’Urfe, Gräfin Georgy, Jean-Philippe Rameau, Giacomo Casanova, Graf von Cagliostro und ...

 

Außer König Ludwig und seiner schönen Mätresse Madame de Pompadour, und den übrigen schönen Damen, war natürlich Graf von Saint Germain der Mittelpunkt dieses Abends.

 

Hauptthema unter den Anwesenden waren die vielen Talente meines Bruders. Sie wollten zum Beispiel gerne seine philosophischen Reden über Gott und die Welt hören.

Unter anderem aber auch über das Goldmachen aus Blei, beziehungsweise Dreck. Denn Blei war zu jener Zeit das minderwertigste Metall überhaupt – und wer daraus Gold herstellen konnte, der war schon ein großer Könner, ja ein Künstler oder sogar der größte Alchemist auf Erden. So dauerte es auch nicht sehr lange, dass der Graf mehrmals gebeten wurde endlich zu reden. Saint Germain sah bald ein, das er keine Chance hatte um die Rede herum zu kommen. Er blickte den König an. Denn der musste sein Einverständnis geben. Ludwig nickte lächelnd.

 

Und so begann er:

»Ich erwähnte bereits in ähnlichen Situationen und Worten, dass die Natur bei der Erstellung neuer Welten, und dazu gehörte einst auch unsere Erde, immer auch Gold produziert. Auf allen vollendeten Planeten findet man tief im Inneren diesen Schatz. Vollendet heißt in diesem Fall, das sie bereits von Wesen besiedelt sind. Viele Himmelskörper sind von den unterschiedlichsten Geistwesen bewohnt. Außer den besiedelten Planeten existieren noch viel mehr unbesiedelte Himmelskörper. Letztere sind sogar in der Überzahl, und täglich kommen neue Sonnen, Monde und Erden hinzu. Einmal bewährtes wiederholt sich ständig im unendlichem All. Der Schöpfer-Gott, der sich im Alten Testament offenbarte und den Israeliten sagte, dass er Jehova heiße, erdachte und gestaltete vor undenklichen Zeiten das Universum. Dieses Gestalten nimmt bis heute kein Ende. Täglich kommen neue Himmelskörper und Welten hinzu. Die Engelchöre singen Gloria, Gloria in Exelsis, wenn ein neues Sonnensystem seiner Bestimmung übergeben wird.

Das ist ein großer Tag im Himmel!

 

Myriaden von Engel scharen sich dann um die geistige Sonne, auf der Gott seinen Wohnsitz hat. Mit dem menschlichen Auge betrachtet sieht das folgendermaßen aus: in einem unvorstellbaren großen Raum, von strahlendem Licht durchflutet, steht auf einer Anhöhe ein Thron aus purem Gold. Auf diesem sitzt Gott-Vater, ihm zur rechten sein Sohn Jesus, und über beiden schwebt der Heilige Geist in Form einer weißen Taube. Und am Fuße des Hügels umwandern Myriaden von Engel, angetan mit schneeweißen Gewändern, den Thron Gottes. Jubelchöre erschallen durch das gesamte Universum, so dass sie noch im entferntesten Winkel des unendlichen Raumes vernommen werden. An diesen heiligen Ort haben nur Auserwählte Zugang. Selbst unter den höchsten aufgestiegenen Engeln gibt es nur wenige, die zu diesem hochheiligen Fest Einlass finden.

 

Auf Erden sagen wir: ›Es ist nicht alles Gold was glänzt!‹, dort aber ist alles was glänzt Gold, reinstes echtes Gold!

Jedoch, es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen dem irdischen und himmlischen Gold. Irdisches Gold ist starr und muss vom Menschen verflüssigt und gereinigt werden. Himmlisches Gold ist dagegen homogen, fließend, rein und vollkommen. Gold ist im Himmel der schönste und meist verbreitetste Baustoff überhaupt. Daher ist aus ihm auch die goldene Stadt Jerusalem gebaut. Ihre Straßen und Häuser sind aus purem Gold. Und selbst die Sonne, die Tag und Nacht das himmlische Jerusalem erhellt, besteht aus allerreinstem Gold.«

 

Saint Germain legt eine kurze Pause ein und verlangt nach einem Glas Wasser. Casanova, der talentiert die Geige spielt, intoniert währenddem einige kurze Sonaten des Grafen. Danach eröffnet Saint Germain unter anerkennendem Applaus die zweite Runde seiner Rede.

 

»Mesdames et Messieurs, ihren gespannten Gesichtern entnehme ich, dass sie die philosophische Geschichte noch zu Ende hören möchten. Gerne diene ich ihnen weiterhin mit meinen Ausführungen. Wussten sie, dass der unendliche Raum die Form eines Menschen hat? Mensch und Universum sind gleich in ihren Gliedmaßen. Der Schöpfer hat das Abbild der beiden Erstgenannten nach seinem Vorbild geschaffen. Denn zuerst schuf Gott das Universum nach seiner Gestalt. Danach sagte er: Lasst uns Menschen machen. So gesehen ist der Mensch das Abbild vom Vorbild, welches Gott ist. Vereinfacht gesagt: So wie der Mensch aussieht, so sieht auch Gott aus. Zwischen Gott und Mensch gibt es keinen Unterschied. Beide haben die gleiche Körperform. Siehe die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Und der dritte im Bunde ist das All – oder der Raum oder das Universum mit der gleichen Körperform wie Gott und Mensch. Also wiederholt sich bei Gott, Raum und Mensch die Dreieinigkeit wie bei Vater, Sohn und Geist. Und so spiegelt sich im Menschen die Dreieinigkeit wider in Geist, Seele und Leib, in Vater, Mutter und Kind.

 

Die unzähligen Planetensysteme im unendlichen Raum sind nach diesem Muster der Trinität angeordnet. Nur ein Beispiel: Sonne, Mond und Sterne – jeder von uns kennt die zahlreichen Kinderlieder die darüber geschrieben wurden. Diese Trinität wiederholt sich im Gras- und Weizenhalm, bei der Blume und im Baum. Vier Beispiele nur:

 

1. Der Grashalm. Er besteht aus Kopf, Körper, Wurzel.

 

2. Der Getreidehalm. Sein Kopf ist die Ähre, sein Körper der Halm, seine Füße die Wurzel.

 

3. Die Blume. Ihre wohlriechende Blüte ist der Kopf, der Stiel ist ihr Körper, ihre Füße die Wurzel. Bleibt noch

 

4. Der Baum. Die Krone ist sein Kopf, der Stamm sein Körper, die Wurzeln seine Füße.

 

Wir sehen an diesen Beispielen, dass das ganze Leben auf der Erde, wie auch in der Unendlichkeit, aus einer Trinität besteht. Nirgends ist Chaos. Überall herrscht Ordnung. Jetzt höre ich jemanden fragen:›»Wie kommt denn ein Mensch auf diese Welt?«‹ Das, Mesdames, Messieurs, ist leicht zu beantworten.


1. Zeugung.  2. Schwangerschaft.  3. Geburt.«

 

Da staunten einige über die Einfachheit seiner Antworten. Sie hatten diese, wohl gerade von Saint Germain, philosophisch verkleidet erwartet. Doch der Graf spielte über das Staunen hinweg und fuhr in seiner Rede fort.

 

»Nach der Geburt folgt das Leben. Die Entwicklung geht vom Kind über das Erwachsen werden hin zum Alter. Dann folgt der Tod. Der Tod aber bedeutet nichts anderes als das wir die momentane irdische Hülle ablegen und in eine jenseitige Welt hinüber gehen. Spätestens dann bewahrheitet sich das ICH BIN des Schöpfers, von dem auch Jesus sprach. Denn wir wandern durch die Kraft der ICH BIN-Schöpferenergie ständig zwischen Diesseits und Jenseits hin und her.

 

Ich komme nun zum Ende meiner Ausführungen. Die Trinität begann bereits im Garten Eden, der ein Symbol für den Anfang allen Lebens auf der Erde ist. Adam, Eva und der Apfel. Adam, Eva und die Schlange. Der Apfel symbolisiert unseren Geist. Erforschen wir diesen, werden uns die Augen aufgetan. Die Schlange ist das Spiegelbild der Erde. Tun wir das was sie uns einflüstert, werden wir für immer irdisch sein. Sind wir aber bereit unseren Geist zu öffnen, mit ihm und durch ihn unser wahres Sein zu erforschen, dann werden wir beflügelt und uns in nie gekannte Spähren erheben.


Nun, da ich am Ende meiner Darlegungen bin, werden sie mich fragen, an welcher Stelle Monsieur berichteten sie davon wie sie aus Blei, beziehungsweise Dreck Gold herstellen? Ihre Fragen zu beantworten, fällt mir nicht schwer. Dazu gehe ich nur an den Anfang meiner Rede zurück. ›Ich erwähnte bereits in ähnlichen Situationen und Worten, dass die Natur bei der Erstellung neuer Welten, und dazu gehörte einst auch unsere Erde, immer auch Gold produziert.‹ Das meine lieben Anwesende sagt aus, das nicht nur auf allen Welten, wie auch auf unserer Erde, aus deren Materie unser Fleisch und Gebein geschaffen ist, Gold existiert. Das heißt, in jedem von uns ist Gold vorhanden, auch wenn es nur ein Abertausendstel von einem Quäntchen ist.«

 

König Ludwig nickte bejahend sein Haupt, schlug mit dem Stock dreimal auf den Parkettboden, erst dann durften die Gäste applaudieren. Und das taten sie reichlich, obwohl sie nichts über die Herstellung von Gold erfahren hatten. Madame d’Urfe, Gräfin Georgy und Madame de Pompadour standen applaudierend von ihren Stühlen auf und traten nahe zu Saint Germain heran.

 

»Cher Monsieur«, hauchte Madame d’Urfe, »ich bin entzückt über ihr geniales Wissen. Die Zusammenhänge des Lebens stellen sie mit einer Leichtigkeit dar, die man an unseren Schulen vermisst. Und, wer weiß schon, das in uns sozusagen eine Goldader steckt!?« Sie kicherte lebhaft hinter vorgehaltener Hand. Das wirkte auf die zwei anderen Damen ansteckend und so kicherten sie jetzt im Trio. König Ludwig trat hinzu, und im Nu verstummten die Damen, rückten ihre wunderschönen Roben zurecht, fingerten nervös an ihren Perücken und lächelten den Monarchen gekünstelt an.

 

Da erhob sich Casanova von seinem Stuhl und kam mit zwei Geigen unterm Arm auf die kleine Gruppe zu, überreichte die eine Saint Germain, der sofort wusste was er nun zu tun hatte, schließlich war Giacomo Casanova der erste Geiger seines neu gegründeten Orchesters in Venedig, beide verstanden sich prächtig und hatten die gleiche Musikalität. Nach einigen Übungsstrichen spielten sie hervorragend das Adagio aus der Sonate VI, von Saint Germain komponiert.

 

Das Publikum lauschte angespannt. Der König und die Damen gingen ehrfurchtsvoll an ihre Plätze zurück. So etwas hatte es in Versailles noch nie gegeben. Natürlich forderte man die beiden Virtuosen noch zu mehreren Zugaben auf, bevor man beglückt und bereichert von diesem Abend, den Raum verließ. Anderen Tages war das abendfüllende Programm des Vorabends Gespräch Nummer eins in den Salons von Paris. Saint Germain und ich kümmerten uns nicht um diese Gespräche. Wir gingen dem königlichen Auftrag nach in der Alchemistenküche aus Blei Gold zu kochen. Als uns der Schweiß quasi schon aus den Hosenbeinen lief, sagte mein Bruder:

 

»Claude, so geht das nicht weiter.«

»Wie meinst du das?«

»Verstehst du nicht, was ich meine?«

»Nein!«

»Dann will ich es dir erklären!»

»Bitte!«

»Was wir hier tun, ist nichts als pure Schauspielerei. Ich komme mir vor wie beim Schah von Persien. Dort haben wir auch,um den Schein zu wahren, eine zeitlang in der Alchemistenküche gearbeitet. Dann aber habe ich die Juwelen per Teleportation aus dem Äther geholt.«

»Und das willst du hier und heute auch tun!?«

»Ja!«

»Dann wären die Ausgaben für die Einrichtung der schönen Goldkochküche ja umsonst gewesen, Bruder!«

»So ist es, Claude!«

»Wie sagen wir es dem König?«

»Dem sagen wir vorerst nichts! Wir produzieren von der gewünschten Menge einen Teil auf unsere Art und Weise und überreichen Ludwig dann das Ergebnis!«

»Das ist auch meine Meinung, Bruderherz!«

 

Gesagt, getan!

 

Wir malten mit aller Energie unserer geistigen Kräfte Juwelen, Diamanten und Gold in den Äther, bis diese durch die Kraft der 1Precipitation sichtbar und in unsere Hände gegeben wurden.

 

»So, das reicht vorerst«, sagte der Graf.


Ich stimmte ihm zu und beide gingen wir mit dem glitzernden und schimmernden Ertrag zum vereinbarten Termin mit unserem Freund König Ludwig XV.

 

Als dieser die himmlischen Schätze sah, kam er total in Rage, ja in einen Rausch der Gefühle. Er überschlug sich fast vor lauter Begeisterung im Loben über die brillante Schönheit der Steine und den matt glänzenden Schein des Goldes. In seiner Euphorie umarmte er Saint Germain und mich und bedankte sich tausendmal für diesen wundervollen Schatz.

 

Wir sahen darin unsere Aufgabe erfüllt und der Graf sagte zum Abschied: »Ludwig, vergesse nicht Madame de Pompadour wenigstens einen Stein zu geben. Sie wird ihn bald gebrauchen können. Denn das L'élixir de longue vie wird sie aus zweiter Hand kaufen müssen, und das ist sehr teuer.«

 

Der König aber bemerkte unser Ansinnen zu gehen nicht. Sein ganzes Wesen war nur auf die Juwelen, Diamanten und das Gold gerichtet.

 

So ließen wir die bereits georderte Kutsche vor fahren und uns, wie auch Giacomo Casanova, nach St. Petersburg fahren. Denn die werdende Zarin Katharina II. hatte uns drei in einer Eildepesche um Hilfe gebeten.

 

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~ Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt ~

Albert Einstein.

 

ENDE DER LESEPROBE

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1. Erschaffung, (Abscheidung) einer gewünschten Sache aus dem allgegenwärtigen Urstoff durch Verdichtung mittels geistiger Kräfte. Die 33 Reden der ICH-BIN-LEHRE von Graf von Saint Germain Seite 32. den.

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      Der Mensch erfasst seine Umwelt gewöhnlich mit den fünf Sinnen. Dadurch wird aber nur ein Bruchteil des gesamten Geschehens aufgenommen.

 

Der Mystiker sieht indessen hinter den Vorhang der sichtbaren Welt und erfährt dort – durch seine mystischen Erfahrungen geschult – die geistigen Dimensionen und erhält daraus seine Einfrücke. Ich schreibe über spirituelle Themen durch Eingebungen intuitiv formulierte Texte. Meine inspirierten Werke entstehen in der Stille durch geistige Versenkung in Meditation und Kontemplation.

 

Und da ich mit beiden Beinen im Leben stehe schreibe ich nicht nur Texte mit spirituellen Inhalten, sondern verarbeite auch weltliche Geschehnisse und Erfahrungen in meinen Büchern.


Saint Germain:

Die folgende 'Kleine Meditation' dient dazu, das Menschen sich überhaupt erst einmal wahrnehmen. Viele eilen durch die Welt und wissen gar nicht, wer sie im Grunde sind. Mit den folgenden Worten wird ihr BewusstSein geschult, dass sie eines Tages bemerken: Hoppla,

 

ICH BIN

ICH BIN GEIST

ICH BIN SEELE

   ICH BIN MENSCH

  ICH BIN


   * 


Bist du bereits fortgeschritten dann spreche:

OM 

ICH BIN GEIST
ICH BIN SEELE
   ICH BIN MENSCH
OM 

~

OM

ICH BIN

OM ~ OM ~ OM 
ICH BIN

OM

Om ist der Urlaut der Schöpfung,

durch den Gott unser derzeitiges Universum (auch Dich) geschaffen hat. 

 

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"OM MANI PADME HUM"

  wikipedia  
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 Erfahren Sie mehr über Saint Germain.

 

 

Beginne und beende den Tag mit "OM MANI PADME HUM".


XinXii Autor